Seit 2010 ist die EVN in Sachen E-Mobilität aktiv und errichtete Schritt für Schritt ein flächendeckendes Netz in ganz Niederösterreich und darüber hinaus. Bis 2030 plant das Unternehmen 100 Millionen Euro in den Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur zu investieren. „Die Zukunft gehört der E-Mobilität und als EVN möchten wir diese für alle Menschen überall verfügbar machen“, erläutert EVN Sprecher Stefan Zach.
Mit ihren Kooperationspartnern im Einzelhandel (Spar, Hofer, XXXLutz) konnte die EVN bisher über 160 Standorte mit Ladeinfrastruktur ausstatten. In den kommenden Jahren werden über 200 weitere Standorte mit Ladeinfrastruktur der EVN ausgestattet. Bis 2028 werden alleine an allen Standorten der Lutz-Gruppe insgesamt 600 Ladepunkte gebaut.
Mit den steigenden Zulassungszahlen in der E-Mobilität steigt auch die Anzahl der Ladeinfrastruktur stetig an. Alleine in diesem Jahr errichtete die EVN rund 700 Ladepunkte, etwa die Hälfte davon im Schnellladebereich. Mit rund 3.800 Ladepunkten ist das niederösterreichische Unternehmen Österreichs größter Ladestationsbetreiber von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur.

Weitere Highlights waren die Eröffnungen neuer Ladeparks entlang der Autobahnen, etwa in Amstetten oder in Böheimkirchen (Niederösterreich, A1). Investiert wird aber nicht nur in die Ladeinfrastruktur für E-Autos, sondern auch in E-LKW, E-Busse und Schiffe. Am ASFINAG-Rastplatz Roggendorf (Niederösterreich, A1) bietet die EVN hochmodernes Schnelladen für E-PKW und E-LKW und am ASFINAG-Rastplatz Hausruck (Oberösterreich, A8) Schnellladen für E-LKW an.


