Mit der Einführung neuer Ladetarife sowie der Fortführung des erfolgreichen Prämienprogramms ab Mitte Februar 2026 schafft die Kelag finanzielle Vorteile für Kund:innen in Kärnten und unterstützt damit nachhaltige Investitionen. Geplant ist ein dichtes Netz an öffentlichen Ladepunkten mit Schwerpunkt auf Schnellladestationen. Parallel dazu bleibt das Laden zu Hause ein Schwerpunkt. Kelag setzt deshalb auf kombinierte Angebote aus Stromtarifen, Wallbox-Lösungen und begleitenden Services.
Mit dem Produkt „Kelag Autostrom“ bündelt das Unternehmen das öffentliche Laden an eigenen und Partner-Ladestationen in einem österreichweiten Netz. Kund:innen können damit an mehreren hundert Kelag-Ladepunkten und an zehntausenden Partner-Stationen laden, gesteuert über die Kelag Mobility App. Der Tarif koppelt das Laden unterwegs an ein kWh-basiertes Abrechnungsmodell, ergänzt um eine monatliche Grundpauschale. Für Kelag-Stromkund:innen gelten dabei vergünstigte Konditionen, zudem ist eine Mitgliedschaft im PlusClub mit weiteren Vorteilen verknüpft. Details zu den Ladetarifen sind auf der Website der Kelag verfügbar.
Flankierend zu den Ladetarifen setzt Kelag auf ein Prämienprogramm, das Investitionen in E-Autos, Wallboxen und Wärmepumpen anstoßen soll. Adressiert werden Privatkund:innen ebenso wie kleinere Gewerbebetriebe, die ihre Mobilität und Wärmeversorgung schrittweise elektrifizieren wollen. Die Kelag verknüpft die neuen Ladetarife und Prämien mit einer breiter angelegten Investitionsstrategie in erneuerbare Energien und Netzinfrastruktur. Bis 2034 will das Unternehmen in Kärnten Milliardenbeträge in Erzeugung, Netze, Speicher und E-Mobilität investieren, um Versorgungssicherheit und Klimaschutz zusammenzuführen.
Lesen Sie hier die aktuelle Kelag-Pressemitteilung.



