E-Mobilität hat sich längst zu einem strategischen Handlungsfeld für Unternehmen entwickelt: insbesondere dort, wo sie in den täglichen Betrieb integriert werden soll. Wie dieser Übergang gelingen kann, zeigt das Vorarlberger Unternehmen OMICRON: Gemeinsam mit illwerke vkw wurde eine Ladeinfrastruktur realisiert, die sowohl den aktuellen Bedarf deckt als auch auf künftige Anforderungen ausgelegt ist.
Im Zentrum stehen intelligente Lastmanagementsysteme, hohe Nutzerfreundlichkeit und eine nahtlose Einbindung in bestehende Prozesse. Das Projekt unterstreicht die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes: Von der Planung über die technische Umsetzung bis hin zum Betrieb entstand eine skalierbare Lösung, die wirtschaftliche Effizienz mit ökologischen Vorteilen verbindet. OMICRON setzt damit ein klares Signal für nachhaltige Mobilität im Unternehmensumfeld und demonstriert, wie sich steigende Anforderungen an die E-Mobilität effizient steuern lassen.
Ein Gewinn für Unternehmen und Mitarbeitende. Die Ladeinfrastruktur wird bei OMICRON intensiv genutzt: rund 3.500 Ladevorgänge pro Jahr, davon etwa ein Viertel durch Mitarbeitende. Mitarbeitende nutzen Standzeiten effizient und profitieren von einer praktischen Lademöglichkeit am Arbeitsplatz, besonders dort, wo zu Hause keine passende Infrastruktur vorhanden ist.

