Apetlon zeigt vor
Burgenland Energie

Apetlon setzt einen weiteren sichtbaren Schritt in Richtung Energieautonomie und nachhaltige Mobilität: Mit der Eröffnung der ersten E-Bike-Ladestation Burgenlands inklusive Raststation entsteht ein neuer Knotenpunkt für klimafreundliche Fortbewegung. Die Anlage kombiniert Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur und steht exemplarisch für die strategische Ausrichtung der Gemeinde.

Bereits heute deckt Apetlon rund 70 Prozent seines Strom- und Wärmebedarfs selbst – durch Photovoltaik, Windkraft, Wärmepumpen und die Einbindung in eine Energiegemeinschaft. „Apetlon ist zu einer burgenländischen Vorzeigegemeinde im Bereich Energieunabhängigkeit und Klimaschutz geworden. 70 Prozent des Strom- und Wärmebedarfs produziert ihr jetzt selber“, betont Stephan Sharma, CEO der Burgenland Energie.

Burgenland Energie

Die neue E-Bike-Ladestation fügt sich in dieses Gesamtbild ein: Sie bietet Ladepunkte für E-Bikes, einen Container zum Rasten und die Möglichkeit, Getränke oder Snacks zu kaufen. Gleichzeitig ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Autos bereits geplant und soll die nächste Stufe der lokalen Mobilitätswende einleiten.

Mit der Kombination aus dezentraler Energieerzeugung, Speicherlösungen und wachsender Ladeinfrastruktur zeigt Apetlon, wie kommunale Energieautonomie und nachhaltige Mobilität ineinandergreifen können.